Schlagwort-Archiv: Statistische Methoden

Ganzheitliches Kampagnenmanagement mit optimizeR

Ganzheitliches Kampagnenmanagement, also die Optimierung und Planung unterschiedlicher Kampagnen über verschiedene Zielgruppen hinweg, stellt ein nicht zu unterschätzendes Optimierungsproblem dar. Die Berechnung der optimalen Maßnahmen zur Erzielung des maximalen Response oder des maximalen Umsatzes/Deckungsbeitrages bei gegebenem Budget, sowie umgekehrt die Berechnung des notwendigen Budgets bei gegebenen Zielwerten und Restriktionen setzten bislang viel mathematisches Know-how oder teure Software voraus. Die zunehmend größer werdenden  Datenbestände in Verbindung mit den umfangreichen Berechnungen erfordern oft entsprechend dimensionierte Hardware.

Mit optimizeR bietet eoda nun einen cloudbasierten Service zur ganzheitlichen Optimierung mehrerer Kampagnen mit Bezug auf die Zielgruppen. Dabei können unterschiedlichste Rahmenbedingungen und Restriktionen in die Planung einbezogen, und somit eine Vielzahl möglicher Szenarien in kürzester Zeit simuliert werden ohne das Fixkosten für Hardware oder Software anfallen.

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Möglichkeiten und Vorteile von R in der Optimierung

Workflow zur Optimierung – R als ganzheitliches Framework  - „Optimierung as a Service“

Optimierung beschäftigt sich damit, optimale Parameter in einem komplexen System bzw. einer komplexen Fragestellung zu finden. Beispiele für Optimierungsprobleme finden sich in der Produktionsplanung, beim Routing in Telekommunikations- oder Verkehrsnetzen oder im Kampagnenmanagement. Der Einsatz von mathematischen Methoden und Modellen zur Entscheidungsunterstützung wird auch unter dem Begriff Operations Research zusammengefasst.

Die Aufgabengebiete sind ebenso vielfältig wie die verschiedenen  Lösungsansätze. Je nach Problemstellung kommen verschiedener Teilgebiete wie die mathematischen Optimierung, Simulationen, Entscheidungstheorien oder Heuristiken zum Ermitteln von Näherungslösungen zum Einsatz.

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Die Shapley Value Regression in der Kundenzufriedenheitsanalyse

Die lineare Regression gehört zu den am häufigsten verwendeten Verfahren in der statistischen Datenanalyse. Sie findet Verwendung in der Mustererkennung und zur Prognose und hat eine lange Tradition in Forschung und Lehre. Sie ist auch für statistische Laien verständlich, rechnerisch wenig aufwendig und vielseitig einsetzbar. Ziel der Regression ist es, den kausalen Zusammenhang einer zu erklärenden Variable durch ein Set erklärender Variablen zu analysieren.

Einsatzmöglichkeiten der Regressionsanalyse

In der Praxis könnte mit der linearen Regressionsanalyse zum Beispiel versucht werden, den Einfluss einzelner Aspekte der Kundenzufriedenheit auf die Gesamtzufriedenheit zu bestimmen.

Kundenzufriedenheit als Anwendungsfall für eine Regressionsanalyse

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Die Clusteranalyse in der Kundensegmentierung

Das Marktumfeld, in dem sich die meisten Unternehmen heute bewegen, ist gekennzeichnet durch Produkte und Leistungen, die zunehmend austauschbar werden und Innovationzyklen, die – getrieben durch den internationalen Wettbewerb – immer schneller werden. Eine möglichst gezielte Ansprache der Kunden gilt als ein Erfolgsrezept, um in diesem Umfeld die Kundenbindung zu erhöhen und neue Kunden zu gewinnen. Die Eigenschaften, die die Kunden charakterisieren, sind allerdings vielschichtig. B2C-Kunden sind nicht nur groß oder klein, alt oder jung, blond oder schwarz B2B-Kunden lassen sich nur in die Schulbladen Industrie oder Handel, groß oder klein einsortieren. Multivariate Verfahren berücksichtigen diese Vielfältigkeit der Merkmale und helfen dabei, die Realität möglichst passend abzubilden. Die Clusteranalyse ist eines der multivariaten Verfahren.
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Die Schwarmintelligenz im Unternehmenseinsatz – Chancen und Risiken

In verschiedenen Unternehmensbereichen wird zunehmen mit den Phänomen der Schwarmintelligenz experimentiert. Herausstechend sind dabei Versuche, die Genauigkeit der Absatzprognosen in Vertrieb oder Logistik zu verbessern. Die Einsatzmöglichkeiten sind  jedoch vielfältig und so interessieren sich unter anderem auch Personal- oder Innovationsmanager für das Thema. Es erscheint dabei verlockend, moderne Kommunikationstechniken wie Social Media  einzusetzen. Der folgende Beitrag beleuchtet kurz zusammengefasst einige Aspekte zum erfolgreichen Einsatz der Schwarmintelligenz.
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Universität Kassel und eoda vereinbaren Partnerschaft

 

Die Universität Kassel und eoda haben eine Partnerschaftsvereinbarung getroffen. Projektkoordinatorin von Seiten der Hochschule ist die Leiterin der sozialwissenschaftlichen Statistik, Frau Dr. Pötschke. Ziel der langfristig angelegten Kooperation ist es, wissenschaftliche Forschung in den Bereichen statistische Methoden, Informatik und Wirtschaftswissenschaften mit ihren Praxisanwendungen eng zu verzahnen.

Methoden-Tagung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie

 

Am 18. und 19. Juni fand in Kassel die Sommertagung der Methodensektion der Deutschen Gesellschaft für Soziologie statt. Thema war die Ausgestaltung der Methodenausbildung in den sozialwissenschaftlichen Studiengängen. Die Tagung wurde von eoda unterstützt.

Zur Tagungsankündigung